Künstliche Intelligenz & Smart Matching im Recruiting [Video]

Jobiqo-Geschäftsführer Martin Lenz war zu Gast im „Digital HR-Talk“ von „Jobs im Südwesten“. Bei dem Talk-Format des Südkurier ging es um die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz (KI), Machine Learning und Smart Matching-Technologien im Recruiting. Und um die Frage, wie sie das Wesen von HR und Jobvermittlung verändern.

Schon vor mehr als 15 Jahren hat sich Lenz beruflich mit KI beschäftigt – damals noch unter dem Überbegriff der „semantischen Technologien“ bekannt. Mittlerweile wird das Thema der Künstlichen Intelligenz im Recruiting immer stärker diskutiert, wobei vielfach Vorbehalte und Kritik im Vordergrund stehen: Man denke an Charlie Chaplins Filmklassiker „Modern Times“ – wie der Mensch durch die Industrialisierung und heute durch die Digitalisierung unter die Räder kommt, quasi durch moderne Technologien ersetzt wird.

Lenz beruhigt: Künstliche Intelligenz ist, wie alle digitalen Technologien, idealerweise ein Werkzeug, das die menschliche Arbeit unterstützt bzw. erleichtert – und eben keine Gefahrenquelle. Wenn es um die Bewertung von Menschen bzw. menschlichen Fähigkeiten geht – also das Einsatzgebiet von KI und Machine Learning im Recruiting – gilt es freilich zu gewährleisten, dass die zugrundeliegenden Algorithmen „unbiased“ sind. Sprich: Dass menschliche Vorurteile weder „einprogrammiert“ werden, noch fälschlich aus einer ungeeigneten Datenmenge abgeleitet werden.

Wie KI, Machine Learning und Smart Matching die Personalsuche und -auswahl im Detail unterstützen können, legt Martin Lenz im Video dar.

Bernhard Madlener

Bernhard ist Senior Enterprise Journalist bei Jobiqo. Er koordiniert das Content-Service für unsere Kunden und kümmert sich um die Medienarbeit.

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