Frohe Festtage & alles Gute im neuen Jahr!

Als wir vor zwölf Monaten das damals ablaufende Jahr rekapitulierten und einen Ausblick auf 2020 versuchten, kam uns unter anderem in den Sinn, wie sich die ganze Welt zwei Jahrzehnte zuvor Sorgen wegen des „Y2K-Bugs“ machte. Nun bestimmt schon gut ein Jahr lang COVID-19 viele Bereiche unseres täglichen Lebens.

Es ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die kaum absehbar war, und auf die sich niemand von uns wirklich vorbereiten konnte. Was vor nicht allzu langer Zeit eher dem Plot eines Hollywood-Krachers entsprochen hätte, ist damit Realität geworden. Keine, mit der man sich abfinden möchten – aber eine, mit der wir uns alle arrangieren mussten. Um schließlich, nach dem ersten Schrecken, wieder nach vorne zu blicken.

Von der Digitalisierung des Lebens

Auch für das Jobiqo-Team waren die vergangenen Monate eine große Herausforderung. Mit der Arbeit im Homeoffice waren die meisten unserer Mitarbeitenden schon erfahren. Und weil unser gesamter Workflow längst „durchdigitalisiert“ war, konnten wir das Unternehmen gerade in dieser Hinsicht ab März 2020 rasch auf die neuen Erfordernisse umstellen. Ebenso klappte von Beginn an die Abbildung unserer regelmäßigen Team-Events im Internet recht gut. Zum Beispiel die gemeinsamen Koch- und Yoga-Sessions, aber auch das wöchentliche „Come together“ jeden Donnerstag ab 16 Uhr. Google Meet, Zoom oder auch Skype waren bald unsere wichtigsten Schnittstellen sowohl für die Kommunikation untereinander und zu Kunden, als auch die privaten Kontakte betreffend. Ein Lichtblick waren die drei Tage im September, die Jobiqo unter Einhaltung aller geltenden Regeln für die Team-Begegnung im gemeinsamen Company-Retreat nutzte.

Dennoch war es nur konsequent, dass auch unsere Weihnachtsfeier am 16. Dezember 2020 via Online-Meeting stattfand. Im Vorfeld wurden an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rezepte für Kekse und Punsch gesandt. Es gab Bastelanleitungen für fancy Weihnachts-Pullis und glitzernden Weihnachts-Schmuck. Es gab eine Auswahl an Bildern, mit denen jeder und jede von uns – als Google Meet-Hintergrund verwendet – seine eigenen vier Wände mit wenigen Maus-Klicks angemessen schmücken konnte. Es gab feierliche Ansprachen mit viel Lob für und Freude über die 2020 erfolgreich umgesetzten Jobboard-Launches. Und es gab Breakout-Sessions, in denen Games gespielt, Diskussionen geführt, Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Ein unvollständiges Bild unserer Weihnachtsfeier: 14 Kolleginnen und Kollegen sind im schwierigen 2020 neu zu Jobiqo gestoßen. Das gesamte Team auf eine Bildschirmseite zu bekommen, wird zunehmend zur Herausforderung.

Frohgemut in ein neues Jahr!

Am Ende der Party geschah das, was jedes Jahr zu erwarten ist: Ein paar verwegene Gesellinnen und Gesellen – sozusagen der „harte Kern“ – brachte den Abend in einem bestimmten Lokal zu Ende, das getrost als „Jobiqo Weihnachts-Stammbar“ bezeichnet werden darf. Natürlich auch das rein virtuell: Mit eingeblendeten Bildern des Lokal-Innenlebens als Meeting-Hintergrund. Die Stimmung war grandios, wenngleich sich die Kolleginnen und Kollegen aus allen Jobiqo-Homeoffices – neben Wien u.a. aus London, Lissabon, Linz und Bratislava – einig waren: Wir freuen uns sehr auf die nächste Gelegenheit im „Real Life“.

All unseren Kunden und Geschäftspartnern wünschen wir für die kommenden Tage etwas Ruhe in der aktuellen Lage: Bleibt gesund, erholt euch von den Strapazen des Jahres 2020 – und feiert mit uns viele neue Erfolge 2021!

Bernhard Madlener

Bernhard ist Senior Enterprise Journalist bei Jobiqo. Er koordiniert das Content-Service für unsere Kunden und kümmert sich um die Medienarbeit.

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